Förderung für die Ausbildung von benachteiligten Jugendlichen für einen Ausbildungsbetrieb auszahlen
Leistungsbeschreibung
Das Land Hessen unterstützt Unternehmen, Verwaltungen und andere Ausbildungseinrichtungen bei der Ausbildung benachteiligter junger Menschen. Die Förderung soll dazu beitragen, dass junge Menschen eine Berufsausbildung beginnen und erfolgreich abschließen können.
Gefördert werden Ausbildungen in anerkannten Ausbildungsberufen. Dazu zählen Ausbildungen nach dem Berufsbildungsgesetz und der Handwerksordnung. Auch Ausbildungen in der Altenpflegehilfe und in der Altenpflege können gefördert werden.
Verfahrensablauf
Sie füllen den Antrag aus.
Sie fügen die erforderlichen Unterlagen bei.
Sie reichen den Antrag beim Regierungspräsidium Kassel ein.
Das Regierungspräsidium Kassel prüft Ihren Antrag.
Sie erhalten einen Bescheid.
Zuständigkeit
Zuständig ist das Regierungspräsidium Kassel.
Voraussetzungen
Die Auszubildenden, für die eine Förderung beantragt wird,
verfügen höchstens über einen Hauptschulabschluss,
sind zu Beginn der Ausbildung mit Hauptwohnsitz in Hessen gemeldet,
sind mit den Antragstellenden oder deren Gesellschafterinnen beziehungsweise Gesellschaftern weder verheiratet noch im ersten oder zweiten Grad verwandt,
haben noch keine abgeschlossene Berufsausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung,
haben besondere soziale oder individuelle Schwierigkeiten
und beginnen ihre Ausbildung im Jahr der Antragstellung
Welche Unterlagen werden benötigt?
ausgefüllter Antrag
letztes Schulzeugnis
Ausbildungsvertrag
Nachweis über die Benachteiligung der auszubildenden Person
Nachweis über den Hauptwohnsitz in Hessen
Welche Gebühren fallen an?
Keine
Welche Fristen muss ich beachten?
Sie müssen den Antrag vor Beginn der Ausbildung stellen.
Bearbeitungsdauer
Die Bearbeitung der Anträge erfolgt in der Reihenfolge, in der die Anträge eingehen und ist zudem davon abhängig, ob Ihre Unterlagen vollständig sind.